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Herz & Leber, Hund & Schwein
Das literaturgeschichtlich alte Motiv vom Verkauf des Schattens
oder Seele – der immateriellen Werte also – erhält in diesem
Stück eine ebenso witzige wie groteske Variante. Zum Verkauf stehen Herz
und Leber. Die Figuren, der Tradition der Commedia dell’Arte folgend,
sind mehr Typen als differenzierte Einzelcharaktere, ihren Stoff haben sie der
Wirklichkeit, dem alltäglichen Leben entliehen.
HERZ & LEBER, HUND & SCHWEIN, ist ein Verwirr- und Verwechslungsspiel
im klassischen Sinn der Commedia dell’Arte. Hansjörg Schneider greift
in seiner Komödie brisante Themen der Gegenwart auf. Darunter den skrupellosen
Handel mit menschlichen Organen ebenso wie den unverstellten Hass der Bürger
auf alles Fremde und Unbekannte.
Diese Themen sind das Wirklichkeitsgerüst, in dem sich die
elementaren Kräfte seiner Komödie: Hunger, Sexualität und Geldgier
entfalten, und die Handlung vorantreiben.
Der Bund: » Originelle
Politsatire
Thuner Tagblatt: » Wenn
Pantalone bellt und Dottore grunzt
Radio BeO: » BeO-Info
17. August 2005 (mp3)
Beonews: » Schlossspiele
Thun: Premiere von «Herz & Leber, Hund & Schwein»
Thuner Tagblatt: » Heuer
nur 6 statt 35 Schauspieler
Thuner Tagblatt: » Nach
der Arbeit zur Probe
Beonews:» Schlossspiele
Thun: «Herz und Leber, Hund und Schwein»
- Regie: Kaspar Sigrist
- Leitung: Andreas Stettler
» Zum Fotoalbum
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